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   Glaubensgrundsätze


Inhalt
Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist
Auferstehung Christi
Die Gabe des Heiligen Geistes
Erlösung / Sühnung
Wiedergeburt
Sünden
Vergebung
Die Liebe und Gerechtigkeit Gottes
Ewige Sicherheit
Auserwählung
Berufung
Die Heilige Schrift
Die Seele
Taufe und Abendmahl
Gemeinde
Erwartung
Das Wiederkommen Christi für die Seinen
Gericht / Verdammnis





Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist

Ich glaube, dass es einen lebendigen Gott gibt 1.Tim. 2,5; 4,10, der uns in Christus völlig offenbart worden ist Joh. 1,18 , und durch Ihn als Vater, Sohn und Heiliger Geist bekannt gemacht ist Matth. 3,16.17; 28,19; Eph. 2,18, und zwar in der Einheit der Gottheit Joh. 5, 19; 1.Kor. 12, 6; drei Personen in einem Gott. Gott ist der Schöpfer aller Dinge; der Schöpfungsakt wird persönlich dem Wort und dem Sohn zugeschrieben, sowie der Wirksamkeit des Geistes Gottes 1. Mo. 1,1-2; Hiob 26,13; Joh. 1,1-3; Kol. 1,16; Hebr. 1, 2..

Ich glaube, dass das Wort, welches bei Gott war und welches Gott war, Fleisch wurde und unter uns wohnte Joh. 1,1+2+14, indem der Vater den Sohn sandte als Retter der Welt 1. Joh. 4,14. Er ist als der Christus von einer Frau geboren worden Gal. 4, 4, durch die Kraft des Heiligen Geistes, der über die Jungfrau Maria kam Luk. 1, 35. Er war wahrer Mensch Phil. 2, 7; Hebr. 2, 14. 17; 1. Joh. 4, 2; 2. Joh. 7, ohne Sünde Luk. 1, 35; 1. Joh. 3, 5, in Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig Kol. 2, 9; Er ist der verheißene Same Davids dem Fleische nach Röm. 1, 3; Apgsch. 2, 30; 13, 23; 2. Tim. 2 , 8, der Sohn des Menschen Matth. 16,13 und der Sohn Gottes, der von Ewigkeit an beim Vater war Joh. 1, 18. 34. Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch in einer Person Phil. 2, 6-10; 2. Kor. 5,19-21; Hebr. 1 u. 2; 1. Joh. 2, 23-33; 5, 20; Offbg. 22, 12. 13; Joh. 1, 1.14; 8, 58.

Ich glaube, dass der Heilige Geist Gott ist und eine Person ist.Apo. 5,3-4; Joh. 14, 26; Joh. 15,26; Joh. 16,13-14

Auferstehung Christi

Ich glaube, dass Christus persönlich und leiblich aus den Toten auferstanden ist 1. Kor. 15, 20; Matth. 28, 6, auferweckt durch Gott, durch die Herrlichkeit des Vaters Apgsch. 3, 15; Joh. 2, 19; Röm. 6, 4; Eph. 1, 20, dass Er aber auch auferstanden ist in der Kraft Seiner Person und hinaufgestiegen ist in die Höhe Mk. 16,19; Luk. 24,51; Eph. 4,8-10, nachdem Er durch Sich Selbst die Reinigung unserer Sünden gemacht hat, und dass Er dort zur Rechten Gottes sitzt Hebr. 1,3; Hebr. 10,12; Eph. 1,20.21.

Die Gabe des Heiligen Geistes

Ich glaube, dass nach Christi Himmelfahrt der Heilige Geist auf die Erde herabgesandt worden ist, damit Er in Seinem Volk einzeln und gemeinsam wohnt, so dass sie in beiderlei Hinsicht der Tempel Gottes sind Joh. 16, 7; 7,39; Röm. 8, 9; der Vater sendet: Joh. 14, 26; Christus sendet vom Vater: Joh. 14, 16. 17. 26; Röm. 8, 11: 1. Kor. 6, 19; 3, 16; Eph. 2, 22; 1. Kor. 12, 13; Eph. 1, 23. Wir sind versiegelt Eph. 1, 13; 2. Kor. 1, 22 und gesalbt mit dem Heiligen Geist 2. Kor. 1, 21; 1. Joh. 2, 20. 27, indem die Liebe Gottes in unsere Herzen ausgegossen ist Röm. 5, 5; wir werden durch Ihn geleitet Röm. 8, 14; und Er ist das Unterpfand unseres Erbes Eph 1, 14; 2. Kor. 1, 22; 5, 5.

Erlösung / Sühnung

Ich glaube, dass der Herr Jesus Christus für alle gestorben ist, dass Er Sich Selbst gegeben hat zum Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit verkündigt worden ist, dass Er Sühnung getan hat für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt 2. Kor. 5, 14; 1. Tim. 2, 6; 1. Joh. 2, 2.

Ich glaube, dass Er auf diese Weise eine ewige Erlösung erfunden hat Hebr. 9, 14, dass durch Sein Opfer die Sünden aller derer, die an Ihn glauben, ein für alle Mal abgewaschen sind Hebr. 1, 3; 9, 22; 10, 2, und dass durch den Glauben an Ihn auch ihre Gewissen gereinigt sind Hebr. 9, 14; 10, 2. Gott gedenkt nie mehr ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten Hebr. 10 17. Ferner empfangen sie als von Gott Berufene die Verheißung des ewigen Erbes Hebr. 9, 15, indem sie auf immerdar vollkommen gemacht sind, so dass sie Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch Sein Blut Hebr. 10, 14; 19, 20.

Wiedergeburt

Ich glaube, dass wir, um in das Reich Gottes einzugehen, von Neuem aus Wasser und Geist geboren werden müssen Joh. 3, 3. 5, da wir von Natur tot in Sünden und Kinder des Zornes sind Eph. 2, 1;- 3; 2. Kor. 5, 14.

Das, was Gott zu unserer Wiedergeburt anwendet, ist Sein Wort Jak. 1, 18; 1. Petr. 1, 23. Wir werden daher durch Glauben Seine Kinder Joh. 1,12. Wir dürfen wissen, dass wir Kinder Gottes sind.1.Joh. 3,1+2

Sünden

Ich glaube, dass Jesus Christus, der Retter, für unsere Sünden gestorben ist 1.Kor. 15,3; Hebr. 9,28; 1.Petr. 3,18, nachdem Er einmal in der Vollendung der Zeitalter offenbart worden ist zur Abschaffung der Sünde durch Sein Opfer Hebr. 9,26,

Ich glaube, dass Er unsere Sünden an Seinem Leib auf dem Holz getragen hat, indem Er, der Gerechte, für die Ungerechten litt, damit Er uns zu Gott führt 1.Petr. 2,24; 3,18, und dass Er unsere Gerechtigkeit vor Gott ist 1.Kor. 1,30; Hebr. 9,24.

Vergebung

Ich glaube, dass unsere Sünden vergeben werden um des Namens Jesus willenApostelg. 10,43; 1. Joh. 2,12, wegen Seines für uns vergossenen BlutesHeb.9,22 + 10,18, wenn wir sie bekennen. Gott vergibt uns aufgrund unseres Bekenntnisses und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit 1.Joh. 1,9.

Die Liebe und Gerechtigkeit Gottes

Ich glaube, dass Gott also die Welt geliebt hat, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben habt Joh. 3. 16, aber dass zu diesem Zweck, da Gott ein gerechter und heiliger Gott ist, der Sohn des Menschen auf das Kreuz erhöht werden musste Joh. 3, 14.15. Dort am Fluchholz hat Er Selbst unsere Sünde an Seinem Leibe getragen 1. Petr. 2, 24, dort wurde Er, der Sünde nicht kannte, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir Gottes Gerechtigkeit würden in Ihm 2. Kor. 5, 21.

Ewige Sicherheit

Wir haben die Verheißung, dass wir nie verloren gehen werden und dass niemand uns aus der Hand Christi rauben wird Joh. 10,28, sondern dass Gott uns befestigen wird bis ans Ende, damit wir untadelig seien an dem Tag unseres Herrn Jesus Christus 1. Kor. 1, 8.

Auserwählung

Ich glaube, dass der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus uns in Ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor Ihm seien in Liebe Eph. 1, 4.

Berufung

Ich glaube, dass, wenn die Gläubigen in Christus sind, Christus in ihnen ist und dass sie berufen sind, das Leben Jesu an ihrem sterblichen Fleisch zu offenbaren Joh. 14, 20; Röm. 8, 10; 2. Kor. 4. 10 und so zu wandeln, wie Er gewandelt ist 1. Joh. 2, 6.

Die Heilige Schrift

Wir lernen aus dem Beispiel und der Autorität des Herrn und Seiner Apostel, dass die Schriften des Alten und des Neuen Testaments von Gott eingegeben und aufzunehmen sind als das Wort Gottes Mt. 4,4.7.10; Lk. 24,25-27.44-46; Joh. 5,39; 10, 35; Mt. 5,17.18; Joh. 20,9; Mt. 1,23 und eine Anzahl anderer Stellen; Mt. 26, 54; 2. Petr. 1,20.21; Gal. 3,8; 2.Tim. 3,14-17; 1. Thess. 2, 13, 1. Kor. 15,2.3; 2,13; 14,36.37; Röm. 16,26. Hier sind es nicht "Die Schriften der Propheten", d. h. es sind wohl Schriften, aber Neutestamentliche. 2. Petr. 3, 16.

Ich glaube, dass das Zeugnis des Herrn zuverlässig ist, indem es den Einfältigen weise macht und die Gedanken und Gesinnungen des Herzens beurteilt, und dass die Schriften nicht durch menschliche Weisheit verstanden werden, sondern durch göttliche Belehrung, weil sie geistlich beurteilt und durch den Geist offenbart, mitgeteilt und beurteilt werden Ps. 19, 7; Hebr. 4,12.13; Lk. 24,45; 1. Kor. 2,10; 1. Joh. 2,20.27; Joh. 6,45; 1. Kor. 2,12-14.

Die Seele

Ich glaube, dass, während Gott allein in und durch Sich Selbst Unsterblichkeit hat 1. Tim. 6, 16, die Engel dem Tod nicht unterworfen sind Luk. 20, 36, und dass der Tod eines Menschen, sei er gottlos oder wiedergeboren, das Leben seiner Seele nicht berührt, sondern dass alle, wenn auch gestorben, Gott leben Luk. 12,4.5; Matth. 10, 28: Luk. 16, 23; 20, 38, und dass die Bösen ebenso auferweckt werden wie die Gerechten Joh. 5, 28. 29; Apgsch. 24,15.

Taufe und Abendmahl

Ich glaube, dass der Herr zwei feierliche Bräuche oder Verordnungen hinterlassen hat, die beide auf Seinen Tod Bezug haben, der eine einleitend, der andere fortdauernd in der Kirche Gottes: die Taufe und das Abendmahl. Mt. 28,19; Mk. 16,16; Apg. 2, 38; 8, 12. 16. 36; Apg. 9, 18; Eph. 4, 5;  1. Kor 1,17; 1. Petr. 3, 21; Röm. 6, 3; Kol. 2, 12; Matth. 26, 26 - 28; 1.Kor. 10, 14-17; 11,23-26

Gemeinde

Ich glaube, dass Jesus Christus die Gemeinde geliebt und Sich Selbst für sie hingegeben hat, auf dass Er sie heilige und reinige durch die Waschung mit Wasser durch das Wort, damit Er sie Sich Selbst verherrlicht darstelle, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen hat Eph. 5,24-29.

Ich glaube, dass Christus, als Er in die Höhe hinaufstieg, Gaben empfing für die Menschen, zur Vollendung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Auferbauung des Leibes Christi, und dass durch Christus der ganze Leib, wohl zusammengefügt und verbunden durch jedes Gelenk der Darreichung, für sich das Wachstum des Leibes bewirkt zu seiner Selbstauferbauung in Liebe Eph. 4, 6 -13; Apgsch. 2, 33; 1. Kor. 12, 28; Röm. 12, 6; 1. Petr. 4, 10. 11.

Ich glaube, dass es nach der Schrift nur eine Gemeinde (Kirche oder Versammlung) gibt, bestehend aus allen wiedergeborenen Christen, egal welcher Benennung, Kirche, Gruppe oder Kreis sie angehören mögen.Apg. 20,28; Mt. 16,18; Eph. 1,22-23

Ich glaube, dass es an einem Ort in den Augen Gottes jeweils nur eine Gemeinde geben kann, welche aus allen wiedergeborenen Christen besteht, die an diesem Ort wohnhaft sind, und dass diese Gemeinde eine Repräsentation der einen weltweiten Gemeinde Gottes istMt. 18,15-20; 1.Kor. 1,2; 1.Kor. 12,27; Eph. 4,4. Die Darstellung davon wird dort gefunden, wo man in der Einheit der Kinder Gottes vorangeht Eph. 4,4 und wo gottgemäße Gemeindezucht ausgeübt wird - in Bezug auf Lehre, Moral und Verbindungen1.Kor. 5; 2.Tim. 2,18-22; 1.Kor. 10,14-22; Gal. 5,9.

Ich glaube, dass alle örtlichen Gemeinden untereinander durch die Verbindung aller einzelnen Gläubigen mit dem gemeinsamen Haupt und durch die Wirksamkeit des einen Geistes verbunden sind Eph. 4,15+16; Eph. 4, 3+4; Eph. 5,30; Eph. 5,23.

Erwartung

Ich glaube, dass wir bekehrt sind, um Gottes Sohn aus den Himmeln zu erwarten1. Thess. 1, 10; Tit. 2,12. 13; Luk. 12, 35;- 37

Das Wiederkommen Christi für die Seinen

Ich glaube, dass Christus wiederkommen wird, um uns zu Sich zu nehmen Joh. 14, 3; dabei wird Er die Seinigen, die bereits entschlafen sind, auferwecken und die, die noch leben, verwandeln, indem Er ihre Leiber zur Gleichförmigkeit mit Seinem verherrlichten Leib umgestalten wird, nach der Kraft, mit der Er vermag, Sich alle Dinge zu unterwerfen 1. Thess. 4,16.17; 1. Kor. 15, 23. 51. 52; Phil. 3, 20. 21.

Gericht / Verdammnis

Ich glaube, dass Gott einen Tag gesetzt hat, an dem Er diesen Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den Er dazu bestimmt hat, und hat allen den Beweis davon gegeben, indem Er Ihn aus den Toten auferweckt hat Apgsch. 17, 31, und dass Er am Ende auf dem großen weißen Thron sitzen und die Toten, die Großen und die Kleinen, richten wird Offbg. 20,11.12.

Ich glaube, dass ein jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben wird Röm. 14, 12 und dass er empfangen wird, was er in dem Leib getan hat, es sei Gutes oder Böses 2. Kor. 5 10. Und wie der Gerechte ewiges Leben ererbt Röm. 6, 22. 23; Matth. 25, 46, so wird der Gottlose bestraft werden mit ewigem Verderben vom Angesicht des Herrn; er wird hingehen in die ewige Verdammnis und wird in den Feuersee geworfen werden, der bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln. Ja, jeder, der nicht geschrieben gefunden wird in dem Buch des Lebens, wird in den Feuersee geworfen werden 2. Thess. 1, 7-9; Matth. 25, 46; Offbg. 20,15.
 


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