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Wissenschaft contra Bibel? - Dr. Roger Liebi

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Wissenschaft contra Bibel?

Dr. Roger Liebi
© Beröa       
 


 


Inhalt
Wissenschaft kontra Bibel
Was ist Wissenschaft?
Vergleichende Anatomie
Erdschichten und Fossilien
Radiometrische Datierungsmethoden
Evolution in der Sackgasse
Wiederkäuende Hasen
Wie viele Sterne gibt es?
Jona und der Fisch
Bibel und Archäologie

 

Wissenschaft kontra Bibel?

An dieser Stelle könnte nun jemand sagen:

«Die Bibel betrachtet sich als Gottes Wort. Sie ist zudem genau überliefert worden, ihr Umfang kann klar abgegrenzt werden und ihre Botschaft ist auch heute noch verständlich. Doch, was hat dies alles schon zu sagen? Die moderne Wissenschaft hat ja deutlich gezeigt, dass die Bibel unzählige sachliche Fehler und falsche Anschauungen enthält!»

In diesem Zusammenhang ist es nützlich, wenn wir uns zunächst die Frage stellen, was Wissenschaft überhaupt ist.

Interpretation:
Schlussfolgerungen, Spekulationen, Philosophien, Ideologien

Daten:
Funde, Beobachtungen, Experimente, Erfahrungen

Was ist Wissenschaft?

Wissenschaft ist ein durch Forschung erarbeitetes System von Erkenntnissen. Einfach gesagt, ist Wissenschaft vergleichbar mit einem Haus, bestehend aus Erdgeschoss und erstem Stock. Das Erdgeschoss ist der Bereich der «Daten». Beim ersten Stock handelt es sich um den Bereich der «Interpretation». Die nachfolgende Illustration soll das Gesagte verdeutlichen und auch erläutern, was die genannten Bereiche umfassen:

Diese Bereiche sollten stets sorgfältig unterschieden werden. Dadurch können viele Missverständnisse vermieden werden. Leider wird diese Unterscheidung oft auch von großen Naturwissenschaftlern vernachlässigt. Dies hängt u.a. damit zusammen, dass an naturwissenschaftlichen Fakultäten der Bereich der Wissenschaftstheorie oft stiefmütterlich behandelt wird.

Wenn nun jemand behauptet, die Ergebnisse der modernen Wissenschaft stünden im Widerspruch zur Bibel, so stellt sich die Frage: Wo liegt der Konflikt, zwischen dem «Erdgeschoss» und der Bibel, oder zwischen dem «ersten Stock» und der Bibel?

Wenn man einmal systematisch solche vorgebrachte Konfliktpunkte zwischen Bibel und Wissenschaft in diesem Licht besieht, so sollte einem die höchst bemerkenswerte Tatsache geradezu ins Auge springen, dass in fast allen Fällen der Konflikt zwischen dem Bereich der Interpretation und der Bibel zu finden ist und dass normalerweise zwischen dem Bereich der Daten und der Bibel völlige Übereinstimmung besteht!

In diesem Zusammenhang muss uns folgendes bewusst sein: Beim Bereich der Interpretation handelt es sich um eine äußerst subjektive Angelegenheit. Beim Bereich der Daten haben wir es bedeutend mehr mit Objektivität zu tun, wiewohl auch dieser Bereich (wie wir noch sehen werden) nicht frei von Subjektivität ist. Es gibt bekanntlich keine objektive Wissenschaft.

Wir sehen nun, dass, je mehr die Bibel mit Objektivität in Verbindung gebracht wird, desto weniger Konflikte zwischen ihr und der Wissenschaft bestehen.

Ich lege nun folgende These als Glaubensüberzeugung vor, die wir nachher näher untersuchen wollen: Vergleicht man die Bibel mit subjektiven Feststellungen, so sind Konflikte und Widersprüche möglich. Zwischen der Bibel und objektiven Tatsachen besteht jedoch stets absolute Harmonie.

Vergleichende Anatomie

Mit Hilfe von konkreten Beispielen lässt sich das bisher Gesagte relativ einfach illustrieren:

Vergleichen wir einen Menschen mit einem Affen, so stellen wir zwischen diesen Lebewesen erstaunliche Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen fest, einerseits im Körperbau und andererseits vielleicht selbst im Verhalten. Diese Beobachtung können wir im Prinzip beliebig oft wiederholen, z.B. jedes Mal, wenn wir in den Zoo gehen. Diese Feststellungen gehören in den Bereich der «Daten im Erdgeschoss».

Wissenschaftliche Forschung will sich aber nicht allein mit dem Sammeln von «Daten» begnügen. Man möchte Beobachtetes in einen größeren Sinnzusammenhang stellen. Deshalb ist Wissenschaft ohne ein «erstes Stockwerk» kaum vorstellbar.

Wir wollen daher die eben gemachte Feststellung «interpretieren». Jemand, der an die Evolutionslehre glaubt, sagt:

«Die Ähnlichkeit zwischen Affen und Menschen ist auf eine gemeinsame Abstammung zurückzuführen. Ähnlichkeit erklärt sich durch Verwandtschaft. Das ist auch der Grund, weshalb Kinder oft stark ihren Eltern gleichen.»

Die Ähnlichkeit zwischen Affen und Menschen lassen sich aber auch anders erklären, nämlich durch einen gemeinsamen Grundbauplan des Schöpfers. Die Ähnlichkeit verschiedener Autos geht auch nicht auf Abstammung zurück, sondern auf eine gleiche Grundidee.

Man kann daher nicht behaupten, dass die Übereinstimmung im Bauplan bei Pflanzen, Tieren und Menschen ein «Beweis» für die Richtigkeit der Abstammungslehre sei. Es handelt sich lediglich um ein Denkmodell im Bereich der Interpretation.

Diese Sicht steht in klarem Widerspruch zur Bibel. Doch aus der Bibel lässt sich ein alternatives wissenschaftliches Denkmodell ableiten, das mit den beobachtbaren Daten harmoniert.

Somit ist es hier nicht zulässig, von einem Konflikt zwischen Bibel und Wissenschaft zu sprechen. Es ist ein Konflikt zwischen Wissenschaft und Wissenschaft, bzw. zwischen Bibel und Naturphilosophie.

Erdschichten und Fossilien

Nehmen wir ein anderes Beispiel: Auf der ganzen Erde gibt es Erdschichten, die unzählige Millionen von versteinerten Lebewesen enthalten. Dies ist eine Feststellung, die in den Bereich des «Erdgeschosses» gehört. Diese Feststellung führt im Vergleich zur Bibel zu keinem Konflikt.

Im Rahmen der Evolutionslehre erklärt man diese Gegebenheiten als Ergebnis von Prozessen während Hunderten von Millionen Jahren, die eine Evolution dokumentieren. Im Schöpfungsmodell, das man aus der Bibel ableitet, erklärt man diese beobachtbaren Tatsachen als Ergebnis der Sintflut und ihrer Folgekatastrophen. Naturwissenschaftler, die diesen Standpunkt vertreten, weisen in diesem Zusammenhang auf zahlreiche Fakten hin, die weltweit darauf hinweisen, dass die Schichten unter katastrophischen Umständen schnell aufeinander gebildet worden sein müssen und dass unter den Fossilien keine wirklichen Zwischenglieder existieren(36).

Auch hier gibt es keinen Konflikt zwischen Bibel und Wissenschaft, sondern lediglich zwischen Wissenschaft und Wissenschaft, bzw. zwischen Bibel und Naturphilosophie.

Radiometrische Datierungsmethoden

Oft wird behauptet, dass die langen Zeitperioden von Millionen und Milliarden Jahren der Evolution dank der radiometrischen Datierungsmethoden bewiesen seien. Damit sei die Weltsicht der Bibel, die nur mit einem viel kleineren Zeitrahmen rechnet, klar widerlegt.

Wer so argumentiert, unterscheidet wieder nicht zwischen «Erdgeschoss» und «erstem Stock». Die Verhältnisse der radioaktiven Isotopen in den Steinen können sehr genau gemessen werden. Es handelt sich hier um sehr präzise Daten, die dem Bereich des «Erdgeschosses» angehören. Nun gilt es, diese Daten so zu interpretieren, dass daraus Zeiträume abgeleitet werden können. Hier stellt sich aber das große Problem: Mathematisch gesehen handelt es sich um Gleichungssysteme mit einer größeren Anzahl von unbekannten Größen als es Gleichungen gibt. Bekanntlich sind solche Gleichungen unlösbar - es sei denn, man hilft sich mit unbewiesenen und unbeweisbaren Annahmen. Evolutionisten setzen Annahmen ein, die zu großen Zeiträumen führen. Es ist aber möglich, andere Annahmen einzusetzen und dabei jedes beliebige «Alter» zu bekommen!(37) Auch hier gilt: Es handelt sich um einen Konflikt zwischen Wissenschaft und Wissenschaft, bzw. zwischen Bibel und Naturphilosophie!

Evolution in der Sackgasse

Im Zusammenhang mit dem bereits Gesagten ist es nützlich darauf hinzuweisen, dass in den letzen Jahrzehnten von zahlreichen Wissenschaftlern schwerwiegende Einwände gegen die Evolutionslehre vorgebracht worden sind, die diese Lehre grundsätzlich in Frage stellen. Diese Einwände kommen eigentlich aus allen Fachgebieten, die irgendwie mit dem Thema der Evolutionslehre zu tun haben (z.B. Biologie, Physik, Chemie, Geologie, Astronomie, Informationstheorie und Sprachwissenschaft). Unter der Anmerkung 38 sei der Leser auf eine Literaturauswahl zu diesem Themenkreis hingewiesen.

Übrigens, und das scheint mir sehr wichtig zu sein: Im Rahmen der Wissenschaftstheorie ist darauf hingewiesen worden, dass die Evolutionslehre nicht einmal die Bedingungen erfüllen kann, die man an eine wissenschaftliche Theorie stellt. Diese Lehre hat nicht einmal den Status einer wissenschaftlichen Theorie, es handelt sich um ein naturphilosophisches Postulat. Damit ist sie weit davon entfernt, eine bewiesene Tatsache zu sein(39).

Leider wird die Evolutionslehre im Schulunterricht vielfach als unumstößliche Wahrheit hingestellt. Viele Menschen in unserer Gesellschaft haben deshalb das Gefühl, die Bibel sei überholt. Solche Fehlinformationen über die Evolutionslehre versperren leider vielen den Zugang zum Buch der Bücher, was mehr als nur bedauerlich ist.

Wiederkäuende Hasen

Beim Konflikt Bibel - Evolution haben wir die Probleme klar im Bereich des «1. Stockes» ansiedeln können. Im folgenden sollen zwei Beispiele illustrieren, weshalb es in seltenen Fällen auch im Bereich des «Erdgeschosses» zu Problemen kommen kann. Wir werden feststellen: Auch dieser Bereich ist nicht wirklich frei von Subjektivität.

Die Bibel sagt, dass der Hase wiederkäue (3. Mose 11,6). Für viele war diese Aussage lange Zeit ein deutlicher Beweis, dass die Bibel offensichtliche Irrtümer enthalte. «Hasen sind doch keine Wiederkäuer! Sie sind Nagetiere! Sie haben keinen Magen mit drei oder vier Kammern, wie es sich für richtige Wiederkäuer gehört! Dies ist doch keine Frage der Interpretation, sondern lediglich der Beobachtung. Man kann beliebig viele Hasen schlachten und öffnen - immer kommt dieselbe Tatsache ans Licht.» Hier liegt ein Konflikt zwischen wissenschaftlichen Daten und einer um 1'450 v.Chr. gemachten Aussage der Bibel vor. Wirklich? Die Bibel sagt nichts davon, dass Hasen mehrere Magenkammern haben. Sie sagt lediglich, dass Hasen wiederkäuen - und dies entspricht den Tatsachen!

1882 wurde diese spezielle Form des Wiederkauens zum erstenmal in einer französischen Tierärztezeitung beschrieben.40 Wenn Hasen ihre Nahrung einmal gekaut haben, so scheiden sie sie in Form von grünen (nicht braunen!) Kügelchen wieder aus. Diese werden ein zweites Mal gefressen. Dabei werden wichtige Nahrungsbestandteile, die das erste Mal nicht erfasst werden konnten, aufgenommen. Warum hat man dies solange nicht gewusst? Hasen wiederkäuen normalerweise nachts - dann wenn die meisten Menschen, auch Wissenschaftler, schlafen! Die Wissenschaft hat hier gegenüber der Bibel fast 3'400 Jahre Verspätung -dank gesundem Schlaf.

Wir Menschen sind eben beschränkt, auch in unseren Möglichkeiten der Beobachtung. Wir haben hier also einen Konflikt zwischen der Bibel und menschlicher (beschränkter) Beobachtung gehabt. Zwischen der Bibel und der Wirklichkeit bestand aber stets volle Harmonie.

Wie viele Sterne gibt es?

Nehmen wir jetzt ein Beispiel aus der Astronomie:

Die Bibel behauptet, dass die Sterne am Himmel nicht gezählt werden können (Jeremia 33,22; vgl. 1. Mose 15,5). Dies stand lange im Gegensatz zu Beobachtungen der Wissenschaft. Der antike Gelehrte Ptolemäus zählte l '056 Sterne. Der große Astronom Kepler (1571-1630) arbeitete mit einem Verzeichnis von l'005 Sternen.41 Wissenschaftliche Beobachtung kontra Bibel? Ja, weil die Beobachtungen von Auge und selbst mit den Fernrohren von damals sehr beschränkt waren. Mit den großen Teleskopen von heute ist es klar:

Die Zahl der Sterne ist unzählbar, genau wie die Bibel es sagt. Die Wissenschaft hatte einfach etwas Verspätung.

Jona und der Fisch

Manche Skeptiker halten die Geschichte des Propheten Jona, der von einem Fisch verschluckt wurde und darauf wieder lebend zum Vorschein gekommen war, für ein Märchen. So etwas sei aus wissenschaftlicher Sicht nicht vorstellbar. Wer so argumentiert, sieht hier ein Problem zwischen Bibel und «Erdgeschoss». Weil angeblich keine Daten eines vergleichbaren Falles vorliegen, sieht man sich gezwungen, den biblischen Bericht anzuzweifeln. Man begeht in diesem Fall jedoch einen schwerwiegenden Fehler, indem man denkt, dass nur Dinge aus dem bekannten Erfahrungsbereich möglich seien. Dabei überschätzt man aber seinen eigenen Horizont.

Es mag nun viele überraschen: In unserem Jahrhundert sind mehrere Fälle bekannt geworden, wo Menschen eine Jona-Erfahrung gemacht und dabei überlebt haben(42).

Es gilt also aufzupassen: Unser Erfahrungshorizont ist kein absoluter Massstab!

Bibel und Archäologie

Das Urteil des großen Palästinaarchäologen Dr.Nelson Glueck hat sich bis heute als richtig erwiesen:

«Man kann kategorisch bestätigen, dass niemals eine archäologische Entdeckung der Bibel widersprochen hat. Unzählige archäologische Funde konnten gemacht werden, die entweder in groben Zügen oder bis in kleinste Details historische Angaben in der Bibel bestätigen.» (43)

Glueck glaubte zwar nicht an die Verbalinspiration, dennoch kam er aufgrund seiner Forschungsarbeit zu dieser Schlussfolgerung.

Es gibt allerdings manche Beispiele, wo in der Vergangenheit zwischen Bibel und «1. Stock» ein Problem gesehen wurde. Es ist jedoch beeindruckend, wie dauernd Interpretationen, die der Bibel widersprachen, infolge späterer Entdeckungen zugunsten der Bibel revidiert werden mussten. Einige Beispiele mögen dies illustrieren:

Viele Gelehrte behaupteten noch im letzten Jahrhundert, dass Mose (ca. 1'450 v.Chr.) unmöglich die nach ihm benannten Bücher habe verfassen können, weil die Menschheit damals angeblich noch nicht schreiben konnte. Spätere Entdeckungen haben klargemacht, dass die Schreibkunst im Nahen und Mittleren Osten schon lange vor Mose verbreitet war.(44)

Die in der Bibel erwähnten Hethiter galten für viele bis ins 20. Jahrhundert hinein als Erfindung der Bibelschreiber - weil man außerhalb der Bibel keine Hinweise für ihre Existenz hatte. Es war jedoch nur eine Frage der Zeit, bis die moderne Archäologie die gewaltige Hochkultur dieses Volkes ans Licht brachte und so der Bibel recht geben konnte.(45)

Belsazar (vgl. Daniel 5) wurde von großen Gelehrten als eine Märchenfigur abgetan, weil keine von der Bibel unabhängigen Hinweise auf seine Person bekannt waren. Doch Mitte des letzten Jahrhunderts wurden Keilschrifttafeln aus seiner Zeit ausgegraben, die namentlich von ihm sprechen und eine Beschreibung abgeben, die mit dem biblischen Bericht wunderbar harmoniert.(46)

In dieser Weise könnten die Beispiele beliebig vermehrt werden. Immer wieder wird dabei deutlich: Die Wissenschaft ist ein Prozess. Sie muss in einem andauernden Entwicklungsgang ständig korrigiert und angepasst werden. Immer wieder müssen alte und falsche Interpretationen revidiert werden. Die Bibel musste im Gegensatz dazu nie revidiert werden.

Die Wissenschaft hat sich als unfähiges Mittel erwiesen, um die Bibel des Irrtums zu bezichtigen. Vielfach konnten jedoch mit Hilfe der Bibel falsche wissenschaftliche Interpretationen aufgezeigt werden. Man kann die Bibel mit einem Diamanten und die Wissenschaft mit Stahl vergleichen. Mit einem Diamanten kann man Stahl schleifen. Das Umgekehrte ist jedoch schlicht unmöglich.

Es ist deshalb verständlich, weshalb manche Wissenschaftler begonnen haben, wissenschaftliche Forschung im Rahmen der biblischen Aussagen zu betreiben, weil sie sich dabei auf einer soliden Grundlage wissen.

___________
Anmerkung:
36 J. Scheven: Daten zur Evolutionslehre im Unterricht, Kritische Bilddokumentation, Neuhausen-Stuttgart 1979. J. Scheven: Mega-Sukzessionen und Klimax im Tertiär, Katastrophen zwischen Sintflut und Eiszeit, Neuhausen-Stuttgart 1988. J. Scheven: Karbonstudien: Neues Licht auf das Alter der Erde, Neuhausen-Stuttgart 1986.
37 H. Schneider: Datierungsmethoden und ihre physikalische Relevanz, in: W. Gilt (Hrsg.): Am Anfang war die Information, Forschungsergebnisse aus Naturwissenschaft und Technik, Gräfelfing / München 1982, S. 114ff. 
H. Schneider: Der Urknall und die absoluten Datierungsmethoden, Neuhausen-Stuttgart 1982. H.S. Slusher: Critique on Radiometrie Dating, Institut for Creation Research, San Diego US A 1981.
38 W.J.J. Glashower: So entstand die Welt, Neuhausen-Stuttgart 1980. W.J. Ouweneel: Evolution in der Zeitenwende, Hückes-wagen, o.J.
R. Junker/S. Scherer: Entstehung und Geschichte der Lebewesen, Giessen 1986.
R. Liebi: Der Mensch - ein sprechender Affe? Berneck 1991. Siehe auch Anm. 36, 37 und 39.
39 W.J. Ouweneel: Hat die Evolutionslehre einen wissenschaftlichen Charakter? 2. Aufl. Schwelm 1977.
40 J.S. Morton: Die Wissenschaft hat Verspätung, Marburg an der Lahn 1979, S. 174-176.
41 H.M. Morris: The Bible and Modem Science, Chicago 1968, Seite 5.
42 W. Gottwaldt: Wissenschaft contra Bibel, Bad Liebenzell,3. Auflage 1971,Seite 61-67.
43 Morris: a.a.O., S. 95.
44 Fache: a.a.O., S. 139-140.
45 Fache: a.a.O., 140-141.
46 R. Liebi: Weltgeschichte im Visier des Propheten Daniel, Berneck, 3. Aufl. 1990, S. 14-15.


aus "Die Glaubwürdigkeit der Bibel" - beröa-verlag

 


 
 

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